Das Spielfeld der Seele
Das Spielfeld der Seele ist der Kosmos im Ganzen. Die gesamte Urschöpfung, sprich Körper, Natur und Kosmos lässt sich in zwölf Hauptseelengruppen teilen, die jeweils aus einer Seelenessenz hervorgegangen sind. Im gesamten übrigen Kosmos findet man Gruppen von kollektiven Seelen. Lediglich auf der Erde wird die Seele individuell und persönlich, behält aber die Verbindung zu ihrem Ursprung in einer dieser Seelengruppen.
Die Seele ist die Urmanifestationsform des Lichts. Sie ist kein Geheimnis und sehr wohl sichtbar, obwohl die Persönlichkeit nur ihre äußersten Konturen wahrnehmen kann. Sie zeigt sich dem Menschen in Form seines Körpers und der ihn umgebenden Natur (Tiere, Pflanzen), bis hin zur gesamten kosmischen Schöpfung (Himmelskörper etc.).
Sie bildet den Grundrahmen für das vielseitige, vielschichtige und farbenfrohe kosmische Spiel und fungiert als Gefäß für alles, was der Schöpfer braucht, um zu spielen und sich zu erkennen. Die Seele als Gefäß hält den Fokus der Urschöpfung. Je nachdem, zu welcher der zwölf Quellen sie gehört, stellt sie stets eine besondere Perspektive der Schöpfung dar, aus der der Mensch Erfahrungen machen darf. Die Intelligenz der Seele ist darauf ausgerichtet, stets die Reinheit dieses Fokus aufrecht zu erhalten. Sollte dies gefährdet sein, leitet sie automatisch einen Prozess der Selbstregulierung ein (was im wahrsten Sinne die Selbstheilung ist). Dies geschieht unabhängig vom Willen der Persönlichkeit des Menschen.
Das Spielfeld der Seele stellt den wahren Ablauf aller tellurischen und kosmischen Ereignisse dar. Es entfaltet sich programmatisch und sich selbst ausrichtend, unabhängig von dem Treiben der Menschen. Es dient als Vorbild und Orientierungshilfe für die Persönlichkeit des Menschen.