Erfahrungsberichte
Berngard Blum
Die Suche ist zu Ende!
Mein Name ist Berngard Blum. Ich zähle 65 Jahre. Durch meine Tochter Johanna habe ich Daniel kennengelernt. Bis dahin war mein Leben eine große Suche. Schon als junger Mensch ging ich auf die Suche. Zuerst waren es die Kirchen wo ich keine Antwort bekam, egal ob protestantisch oder katholisch. Ich besuchte damals eine katholische Schwesternschule.
Meike Somnitz
"Ich kann jetzt im Alltag die Möglichkeit nutzen, mich für mich selbst zu entscheiden und mich komplett auf meine Seite stellen."
Walsrode, November 2009
Mein Name ist Meike Somnitz. Ich bin 40 Jahre alt, lebe allein und arbeite seit sieben Jahren als Krankenschwester auf einer psychiatrischen Station.
Jetzt gerade, wo ich darüber nachdenke was mir die Begegnung und das Zusammenwirken mit Daniel Akoudou bedeutet, sehe ich mich selbst als 15jähriges Mädchen vor mir. Damals fragte ich mich, zum ersten Mal so richtig ernsthaft, welchen Sinn das Leben hat.
Ich war ganz verzweifelt weil ich keine oder nur unzureichende Antworten darauf fand. Wie und warum sollte ich leben, wenn ich keinen Sinn darin finde und nichts was mir Halt geben kann? Zu diesem Zeitpunkt war ich erstmalig, so ganz offensichtlich, auf mich allein gestellt. Da war weit und breit weder ein Mensch noch ein Umstand, der annähernd dafür gesorgt hätte, dass ich mich sicher fühlte. Zu diesem Zeitpunkt fing ich an verzweifelt zu suchen, und hörte erstmal nicht mehr damit auf.
Ingrid Böttinger
"Ich kann eine stabile Verankerung in mir selbst finden"
Es macht mir Spaß, die eigene Kraft und Power durch eine starke Position auf dem Spielfeld zu spüren. Es ist ein Genuss, den Fluss meiner Lebensenergie zu erleben, und den Zauber im praktischen Handeln zu entdecken. Es tut gut, die frische Luft des Lebens zu atmen, mutig den Herausforderungen des Alltags zu begegnen und meine Realität zu erfahren, so wie sie ist.
Ich habe Daniel Akoudou im Frühjahr 2006 kennen gelernt. Zu dieser Zeit war es für mich eine allgemein gültige Gesetzmäßigkeit, dass ich mir alles im Leben durch große Anstrengung erkämpfen und verdienen muß. Selbst das, was möglicherweise von Natur aus zu mir gehört, so war meine Annahme, würde mir nur dann zur Verfügung stehen, wenn ich einen ausreichend intensiven „Erkenntnisweg“ hinter mich gebracht hätte und auf diese Weise „Stufe für Stufe“ mich selbst und das Leben begreifen könnte. Ich war auf der ewigen Suche und ließ keine Gelegenheit aus, meine Ernsthaftigkeit und meine Opferbereitschaft unter Beweis zu stellen.
Sabine Wieczorek
Der Große Sprung und Arbeit in der Energie der Versöhnung
Im Februar 2007 lernte ich Daniel Akoudou in Walsrode bei einem der Selbstheilertreffen, die er dort regelmäßig abhielt, kennen.
Gerda (eine Freundin von mir) schwärmte, sie habe bei ihm den „Großen Sprung“ gemacht und bei sich festgestellt, dass sämtliche Anhaftungen abfallen, wenn man dies zulässt. Gemeint waren die Vorstellungen und Erwartungen, die man im Alltag pflegt und viel Energie und Aufmerksamkeit benötigen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich intensiv der Esoterik gewidmet. Reiki praktizierte ich, kontaktierte geistige Meister und nahm an Geistheilungsworkshops teil, wo mit Hilfe der „geistigen Welt“ so genannte Heilungen stattfanden. Auch die Arbeit mit Meister M. (bekannt als Mario Mantese) war eine Zeit, in der ich sehr intensiv mit der Ablehnung der Materie, also auch mit mir selbst, in Resonanz war.
Bruno der „Springer“
Wenn mir vor 3-4 Jahren jemand erzählt hätte, was ich in den letzten 2-3 Jahren erleben durfte, hätte ich ihn als Spinner abgetan.
Mein Werdegang begann bei Reiki wo ich zum ersten Mal Kontakt mit der Esoterik bekam. Weiter ging es über Geistheiler und Familienaufstellungen bis ich endlich bei Daniel landete.
Anfangs war ich voller Fragen und nervte unsere Treffen mit nicht enden wollenden Diskussionen. Daniel beantwortete alles mit einer schier unerschöpflichen Geduld.
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